10 Goldene
Regeln der Katzenerziehung
(Quelle:Meine Katze macht was sie will/Elina Sistonen)
- Lernen
Sie die Bedürfnisse Ihrer Katze kennen (Kratzen, Markieren, Spielen,
Klettern usw.) und sorgen Sie dafür, dass sie diese Bedürfnisse
katzengerecht befriedigen können
- Werden
Sie mit der "Katzensprache" (Körper-/Lautsprache, Verhalten)
vertraut, um sie richtig deuten zu können
- Je früher
Sie mit der Erziehung anfangen, desto weniger Probleme haben Sie
- Erwünschtes
Verhalten sollte immer gelobt und belohnt werden
- Anschreien
und bestrafen bringt nichts. Die Katze bekommt nur Angst, und Probleme
werden verstärkt
- Bringen
Sie Ihrer Katze Hausregeln und die damit verbundenen Wörter bei,
vor allem die Bedeutung von "Nein"
- Bleiben
Sie konsequent. Was heute verboten ist, darf nicht morgen erlaubt werden.
Nicht ein einziges mal eine Ausnahme machen
- Schaffen
Sie Routinen. Katzen lieben geregelte Tagesabläufe und akzeptieren
Pflegemaßnahmen, wenn sie täglich zur gleichen Zeit gemacht
werden
- Machen
Sie den Ort des unerwünschten Verhaltens unangenehm für die
Katze; sie lernt aus Erfahrungen
- Füttern
Sie regelmäßig zwei mal am Tag. Was nicht gefressen wird,
darf nicht stehen bleiben
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