| >> Bengal Katzen - Verspielte Wohnzimmerleoparden | ||||||||
Als vor einigen Jahren in Deutschland die erste über Generationen als Rassekatze gezüchtete Bengal vorgestellt wurde, war für viele Katzenfans ein Traum wahr geworden. Der Traum eines Wohnzimmerleoparden, zärtlich und verschmust wie unsere Hauskatzen, doch mit dem Aussehen einer kleinen Wildkatze. Ein schier unglaublicher Run auf diese Katzen begann.
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Geschichte der Bengal
1965 wurden im Rahmen einer Studie die ersten Kreuzungen zwischen einer Hauskatze und einem Kater derin Südostasien wild lebenden Leopardkatze {Felis bengalensis} von der Biologin Jean Mill unternommen. In den Siebzigerjahren starteten mehrere US-Katzenzüchter/innen einen zweiten Versuch. Damals wurde bereits der Name Bengal-Cat etabliert. Anfang der Achtzigerjahre bekam Mrs.Mill ein paar weibliche Hybridtiere { = Kreuzung zwischen Wildkatzen und American Shorthair }. Mit ihrer Hauskatze „ Finally Found „ und verschiedenen Ägyptischen Mau aus indischer Herkunft bekann sie erneut zu züchten.Anlässlich einer Katzenausstellung im Jahr 1984 wurden mehrere über die Hybridgenerationen hinaus gezüchtete Bengalkatzen aus unterschiedlichen Blutlinien von verschieden Züchterinnen und Züchtern vorgestellt. 1990 wurde die Rasse von der TICA, der zweitgrössten amerikanischen Katzenzüchtervereinigung, anerkannt. 1994 waren bereits ca. 8000 Bengalen in der TICA registriert! Seit 1999 ist die Bengal auch von der FIFE anerkannt. Somit stehen der Bengal als Rasse alle Türen offen.
>> Standard der Bengal
>> Anmerkungen Allgemeines
Bengalen sind alles andere als Wildkatzen: Charakter und Verhaltensweisen der Tiere sind allein in der Kinderstube zu suchen! Frei nach dem Motto „ was Hänschen nicht lernt, lernt Hans nimmermehr „ ist eine Bengal immer das, was aus ihr gemacht wird. Für die ersten Wochen ist dies die Aufgabe der Bengalkatzen-mutter. Doch bald schon setzt die verantwortungsvolle Aufgabe der Züchter/innen ein, aus dem Katzenbaby einen menschenbezogenen Hausgenossen zu formen. Ab dem Bezitzerwechsel ist dies natürlich Aufgabe der neuen Erziehungsberechtigten. Spielt man viel mit seiner Katze und gewährt ihr recht viele Schmuseeinheiten in der spielfreien Zeit, wird ein stark mit Ihnen verbundenes Heimtier daraus.
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Rasseportrait
Bengal Katzen
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